Freitag, 16. Juni 2017

17. JUNI

Der 17. JUNI ist der 168. Tag des Jahres - der 169. in Schaltjahren
 Es verbleiben noch 197 Tage bis Jahresende.
Sternbild:                                                                      Zwillinge  



   85   76       Adeodatus II                                                              672-17.6.676
                                                                                           Vorgänger: Vitalian
17.6.676       Todestag Papst ADEODATUS II, Geburtstag unbekannt
Auch Deusdedit II. Sein Name bedeutet:  von Gott gegeben. Bevor er Papst wurde, war er Mönch im Erasmuskloster in Rom. Adeodatus II mischte sich nicht sehr in weltliche Politik ein und bekämpfte den Monotheletismus. Er beeindruckte durch seine Güte und Großzügigkeit.
                                                                                             Nachfolger: Donus

17.6.1696     Todestag Johann III SOBIESKI, Geburtstag 17.8.1629
Johann III Sobieski, polnisch: Jan III Sobieski war ein polnischer Aristokrat, Staatsmann, Feldherr und ab 1674, als König von Polen und Großfürst von Litauen, der gewählte Herrscher des Staates Polen-Litauen aus dem Adelsgeschlecht der Sobieskis. Er gilt als Retter Wiens während der Zweiten Wiener Türkenbelagerung, da er bei der Schlacht am Kahlenberg am 12.69.1683 mit seiner Hussaria, als Oberbefehlshaber der Katholischen Liga, den entscheidenden Angriff gegen die Türken führte.

17.6.1811     Geburtstag Jon SIGURDSSON, Todestag 7.12.1879
Jon Sigurdsson war ein isländischer Politiker, Historiker und Philologe. Er wurde der Vorkämpfer für Islands Selbständigkeit von Dänemark. An seinem Geburtstag feiert Island seit 1944 seinen Nationalfeiertag.

17.6.1882     Geburtstag Igor Fjodorowitsch STRAWINSKI, Todestag 6.4.1971
Strawinski war ein russisch-französisch-US-amerikanischer Komponist und einer der bedeutendsten Vertreter der „neuen Musik“.

17.6.1893     Todestag Johann SCHRAMMEL, Geburtstag 22.5.1850
Auch Johann Schrammel war wie sein jüngerer Bruder Josef ein österreichischer Komponist und Musiker. Sein älterer Halbbruder Konrad (1833-1905) mußte, als er als Invalide aus dem Militärdienst ausscheiden mußte, seinen Lebensunterhalt als Drehorgelspieler verdienen.
1878 gründete Johann Schrammel zusammen mit seinem Bruder Josef und dem Gitarristen Draskovits ein Trio, das sich „D‘ Nußdorfer“ nannte. 1879 wurde letzterer durch Anton Strohmayer ersetzt und durch Hinzunahme des Klarinettisten Georg Dänzer zum berühmten Schrammel-Quartett.

17.6.1885     Frankreichs Geschenk zu, 100. Geburtstag der US-Unabhängigkeitserklärung, die Freiheitsstatue, kommt in New York an.

17.6.1897     Todestag Sebastian KNEIPP, Priester, Geburtstag 17.5.1821
Nicht als erster kam er auf die gesundheitsfördernde Wirkung von Wasserkur und Wassertreten. Aber er machte die „Kneipp-Kur“ populär und Wörishofen zum Kurort.

17.6.1944     Island macht sich selbständig: Die Republik wird ausgerufen. Mit Umzügen und Ansprachen wird der Gründung der Republik gedacht. Traditionell verliest eine Frau im Gewand der „Bergfrau“, der Nationalfigur Islands, ein Gedicht.
                     Mitte des 19. Jahrhunderts setzte unter der Führung des Philologen Jon Sigurdsson der Autonomiekampf gegen Dänemark ein. 1918 erlangte das Land die Unabhängigkeit, der dänische Monarch blieb jedoch König von Island. Am 17. Juni, dem Geburtstag Sigurdssons, wurde 1944 die Republik Island proklamiert.

17.6.1945     Geburtstag Eddie MERCKX, Radrennfahrer
5 x gewann der Belgier jeweils die Tour de France und den Giro d‘ Italia. Rekordsieger ist er bei der Mailand-San Remo (7x) und Lüttich-Bastogne-Lüttich (5x)

17.6.1957     Geburtstag Joachim  KRÓL,  Schauspieler
Er war der erste Commissario Guido Brunetti in den Donna Leon-Verfilmungen. Ansonsten u.a. Tatort-Kommissar Frank Steier, Frankfurt,  u.v.a.) 

17.6.1972     Ein Polit-Skandal beginnt: 5 Einbrecher werden in der Zentrale der Demokratischen Partei im Washingtoner Watergate-Gebäude festgenommen.

17.6.2010     Todestag Hans DICHAND, Journalist, Geburtstag 29.1.1921
Herausgeber der „Kronen-Zeitung“,

                                                                                                                            





Donnerstag, 15. Juni 2017

16. JUNI

Der 16. JUNI ist der 167. Tag des Jahres - der 168. in Schaltjahren.
Es verbleiben noch 198 Tage bis Jahresende.
Sternbild:                                                                        Zwillinge 



16.6.1671     Todestag Stepan „Stenka“ RASIN, Donkosaken-Ataman, Geburtsjahr 1630
„Stenka“ ist eine Verniedlichungsform des Vornamens Stepan. Seine vollständiger Name lautet Stepan Timofejewitsch Rasin. ….

16.6.1826     Geburtstag GERONIMO, Apachenhäuptling, Todestag 17.2.1909
Gokhlahey oder Goyathlay, eigentlich Bedonkohe Goyaalé „der Gähnende“, später Geronimo genannt, war der Kriegshäuptling und Schamane (Diyin) eines Gruppenverbandes an Bedonkohe-Apachen. …

16.6.1846     Kardinal Giovanni Maria MASTAI-FERRETTI wird nach einem zweitägigen Konklave zum Papst gewählt und nimmt den Namen PIUS IX an: Die Wahl markiert den Beginn des längsten Pontifikat in der Geschichte des Papsttums.

16.6.1890     Geburtstag Stan LAUREL, Schauspieler, Todestag 23.2.1965
Stan Laurel, eigentlich Arthur Stanley Jefferson, war ein englischer Komiker, Filmschauspieler, Drehbuchautor und Regisseur. Durch seine künstlerische Partnerschaft mit Oliver Hardy wurde er weltberühmt. Er war bei dem berühmtesten Stummfilmduo mit Partner Oliver Hardy der Doofe. Er war fünfmal verheiratet und starb an einem Herzinfarkt.

16.6.1897     Rudolf DIESEL stellt den von ihm erfundenen Motor der Öffentlichkeit vor.

16.6.1903     Henry Ford gründet in Michigan die Ford Motor Company, die mit der Produktion des Ford Modell A den Kraftfahrzeugbau aufnimmt.

16.6.1903     Der Apotheker Caleb BRADHAM erhält das Markenzeichen PEPSI COLA für das von ihm 10 Jahre zuvor erfundene Erfrischungsgetränk.

16.6.1928     Geburtstag Ernst STANKOVSKI,
Eigentlich Ernst Friedel Stankovsky. Schauspieler, Regisseur, Kabarettist, Chansonnier, Quizmaster.

16.6.1958     Hingerichtet: Imre NAGY, Politiker, ungar. Nationalheld, Geburtstag 7.6.1896
Zweimal ungarischer Ministerpräsident, stand im Mittelpunkt des Ungarn-Aufstandes 1956. Hingerichtet und später rehabilitiert - was ihm selbst-verständlich viel nützte, da er ja schon tot war! Genau so viel nützte ihm an seinem 31 Jahre nach seiner Hinrichtung die ehrenvolle Neubestattung in Budapest.

16.06.1977   Todestag Wernher von BRAUN, Geburtstag 23.3.1912
Wernher von Braun war ein deutscher und später US-amerikanischer Raketeningenieur, Wegbereiter und Visionär der bemannten Raumfahrt. Die Person Wernher von Braun ist jedoch wegen seiner Beteiligung an der Kriegsführung des nationalsozialistischen Deutschlands durch die Schaffung der „Vergeltungswaffe“ V2 und Einsatz von Zwangsarbeitern für den Bau derselben umstritten. In den USA baute er dann die Mond-Trägerrakete Saturn.

16.6.2012     Todestag Hans HASS, Haiforscher, Geburtstag 23.1.1919 
Der österreichische Tauchpionier drehte zahlreiche Filme über Haie und hatte seine eigene TV-Serie.
„Ich war und bin stets auf der Suche nach Neuem, nach Dingen, die andere nicht machen“, sagte Hans Hass einmal. Schon vor etwa 45 Jahren hat der gebürtige Wiener den Tauchanzug an den Nagel gehängt, doch auch an seinem 90. Geburtstag am 23. Jänner 2009 ist sein Ruf als Ehrenretter der als mordende Bestien verschrienen Haie und als Fotograf einer Unterwasserwelt, die er uns durch seine zahlreichen Bücher und Filme schon früh zugänglich machte, ungebrochen.
Seine Reputation als Wissenschaftler, als Verhaltensforscher und Meeresbiologe hat damit nie Schritt halten können, auch wenn nach ihm ein von ihm entdeckter Meeresaal benannt wurde.
Ursprünglich sollte Hans Hass, der als Sohn eines Anwalts geboren wurde, Jurist werden. Doch dann entdeckte er seine Liebe zum Meer, brach nach zwei Semestern sein Jurastudium ab und studierte Zoologie. 1939, als der Zweite Weltkrieg ausbrach, befand er sich bereits auf einer Forschungsreise in den Antillen. Dennoch schloß er sein Studium 1943 an der Berliner Friedrich-Wilhelm-Universität, der heutigen Humboldt-Universität, ab.
In den folgenden Jahren verfeinerte Hass zunächst seine Ausrüstung auf See: Er entwickelte neuartige Tauchflossen, führte ein Schwimmtauchgerät mit Sauerstoff ein, das vom Forschungsschiff unabhängiger machte und entwickelte die ersten funktionsfähigen Unterwasserkameras.
Die Bildbände, die er schuf, wurden schon zu Kriegzeiten Verkaufserfolge. Insgesamt entstanden seit seinem ersten Band „Jagd unter Wasser mit Harpune und Kamera“ (1939) weitere 30 deutschsprachige Bücher sowie 24 oft mehrteilige Fernsehfilme und 6 Kinofilme.
Anders als der französische Meeresforscher Jacques-Yves Cousteau, der Preßluftgeräte entwickelte, versuchte sich Hans Hass an geschlossenen Sauerstoff-Kreislaufgeräten, mit denen er sich Fischen weitgehend geräuschlos nähern konnte. Hans Hass’ große Liebe galt den Haien, denen er den Ruf als Schrecken der Ozeane nahm. Ihnen widmete er zahlreiche Filme („Menschen unter Haien“, „Der Hai – Legende eines Mörders“). Mit seinen Unterwasserfilmen machte er in den 50er- und 60er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts das Tauchen, besonders im Roten Meer oder am Great Barrier-Reef, populär.
Nach dem Krieg war der inzwischen mehrfach ausgezeichnete Hans Hass mit Dokumentarfilmen für Kino und Fernsehen und mit seinem Forschungsschiff Xarifa weltweit bekannt. Bilder, die den Meeresforscher mit gebräuntem Oberkörper und Harpune oder unter Haien zeigten, wurden zu seinem Markenzeichen.
In den 1960er-Jahren zog sich Hans Hass langsam aus der aktiven Meeresforschung zurück und interessierte sich immer stärker für die Verhaltensforschung. Gleichzeitig engagierte er sich für den Umweltschutz und machte sogar als Unternehmensberater von sich reden.
Daneben entwickelte er seine „Energon-Theorie“, die sich freilich nicht durchsetzte. Nach ihr überleben Organismen in erster Linie durch ihren Drang nach neuer Energie. Hass selbst sieht darin eine Fortsetzung der Darwin’schen Evolutionstheorie. Nach ihr kann ein Organismus nur dann überleben, wenn er Energie im Überschuß erwirtschaftet.
In jüngster Zeit appellierte er schließlich auf seiner Homepage leidenschaftlich für eine Eindämmung der weltweiten Überbevölkerung. Doch sein weltweiter Ruf bleibt weiter in seiner Forschung über und für den Hai begründet. So war es nicht überraschend, daß eine Geburtstagsfeier zu Hans Hass’ Neunzigstem ausgerechnet im Haifischsaal des Wiener Naturhistorischen Museums veranstaltet wurde.
Der Direktor des berühmten Museums, Bernd Lösch, würdigte den Jubilar am Ende als „Flossenmensch und Herrn der Haie“ und einen „Visionär voll schöpferischer Phantasie“.

                                                                                                                            




16.6.1890 Geburtstag Stan LAUREL

Stan LAUREL


16.6.1890     Geburtstag Stan LAUREL, Schauspieler, Todestag 23.2.1965
Stan Laurel, eigentlich Arthur Stanley Jefferson, war ein englischer Komiker, Filmschauspieler, Drehbuchautor und Regisseur. Durch seine künstlerische Partnerschaft mit Oliver Hardy wurde er weltberühmt. Er war bei dem berühmtesten Stummfilmduo mit Partner Oliver Hardy der Doofe. Er war fünfmal verheiratet und starb an einem Herzinfarkt.



16.6.1826 Geburtstag GERONIMO

GERONIMO

16.6.1826     Geburtstag GERONIMO, Apachenhäuptling, Todestag 17.2.1909
Gokhlahey oder Goyathlay, eigentlich Bedonkohe Goyaalé „der Gähnende“, später Geronimo genannt, war der Kriegshäuptling und Schamane (Diyin) eines Gruppenverbandes an Bedonkohe-Apachen. Sein lang andauernder Kampf wegen der von ihm als Unrecht empfundenen Besetzung seines Landes und sein erfolgreicher Widerstand gegen Truppen der USA und Mexikos machten ihn zu einem der bekanntesten Indianer Nordamerikas. Der Kriegshäuptling und Schamane eines Apachenstammes hielt die Militärs der USA und Mexikos in Atem. Dann stellte er sich und kam ins Reservat. Geronimo starb an einer Lungenentzündung,




16.6.1671 Todestag Stepan „Stenka“ RASIN

Stepan „Stenka“ RASIN

16.6.1671     Todestag Stepan „Stenka“ RASIN, Donkosaken-Ataman, Geburtsjahr 1630
 „Stenka“ ist eine Verniedlichungsform des Vornamens Stepan. Seine vollständiger Name lautet Stepan Timofejewitsch Rasin. Er war Anführer eines Aufstandes gegen das russische Zarenreich. Nachdem ein reguläres Adelsaufgebot mobilisiert worden war und den Aufständischen rasch Niederlagen beibrachte, zerstreute sich Rasins Anhängerschaft schnell. Am 24.4.1671 wurde er von Kosaken aus seinem Gefolge festgenommen und später von den eigenen Leuten durch Vierteilen hingerichtet.
Stenka Rasin entstammte einer wohlhabenden Kosakenfamilie. Er wird 1661 erstmals als russischer Gesandter zu den Kalmücken und den Tataren erwähnt. Im selben Jahr pilgerte er zum Solowezki-Kloster. In den folgenden Jahren war er mit seiner Truppe als Plünderer bis ins Osmanische Reich unterwegs.
Rasins älterer Bruder Iwan führte eine selbständige Kosakeneinheit im russisch-polnischen Krieg. 1665 verlangte er die Entlassung seiner Einheit. Als diese verweigert wurde, verließ er mit seinen Kosaken eigenmächtig das Heer. Sie wurden verfolgt und Iwan Rasin als Deserteur gehenkt.
Stenka Rasin schwor Rache. Er wiegelte die Leibeigenen auf, deren Lage sich durch das 1649 von Zar Alexei I. erlassene Gesetz verschärft hatte. Geflohene Leibeigene schlossen sich seiner Räuberbande an, die sich in der Nähe von Zarizyn, dem heutigen Wolgograd, festsetzte. Zunächst überfielen sie Kaufleute, die auf der Wolga von Nischni Nowgorod in den Süden zogen. Dabei wurden die reichen Kaufleute und die Anführer der Strelitzen, die Handelsschiffe des Zaren bewachten, brutal ermordet, die Knechte jedoch übernahm Rasin ebenso wie die Schiffe. Bald verfügte er über eine Flotte aus über 30 Booten. Damit waren 1667 bis 1669 Rasin und seine Gefolgschaft als Piraten am Kaspischen Meer am Werk. Er ließ Dagestan und die persische Küste verwüsten. 1668 richteten seine Männer ein Massaker unter den Einwohnern von Farahabad an, nachdem in Rasht 400 seiner Gefolgsleute getötet worden waren. Im Frühjahr 1669 gelang es Rasin, eine Flotte, die Schah Sulaiman I. gegen die Kosaken ausgesandt hatte, vernichtend zu schlagen. Im Herbst kehrte er mit großer Beute an den Don zurück, darunter auch eine Tochter des Schahs.
1670 begann er, die Wolga stromauf zu ziehen. Der kosakischen Kerntruppe seiner Schar schlossen sich schnell weitere Bauern, Altorthodoxe sowie andere religiöse und ethnische Minderheiten an. Rasins Heer eroberte mehrere Städte, darunter Astrachan und Samara, so dass die Aufständischen für kurze Zeit weite Teile Südrusslands kontrollierten. Auch in die Wirren um den Zarenthron griff der Kosakenführer ein, indem er einen angeblichen Sohn Zar Alexeis als rechtmäßigen Erben präsentierte. Nachdem jedoch ein reguläres Adelsaufgebot mobilisiert worden war und den Aufständischen rasch Niederlagen beibrachte, zerstreute sich Rasins Anhängerschaft schnell. Am 14. Apriljul./ 24. April 1671greg. nahmen ihn Kosaken aus seinem Gefolge gefangen, später wurde er durch Vierteilung hingerichtet.
Der Rasinsche Aufstand steht in der Reihe der zahlreichen Aufstandsbewegungen seiner Zeit, die maßgeblich durch die verschärfte Behandlung der Leibeigenen unter Zar Alexei und die darauf folgende Fluchtbewegung angeheizt worden waren. Bemerkenswert wurde er durch seine großen Anfangserfolge und durch die erstmalige Verbindung mit religiösen Abspaltungen von der orthodoxen Kirche.




Mittwoch, 14. Juni 2017

15. JUNI

Der 15. JUNI ist der 166. Tag des Jahres - der 167. in Schaltjahren.
Es verbleiben noch 199 Tage bis Jahresende.
Sternbild:                                                                         Zwillinge


15.6.1219     Während der Schlacht von Lyndanise (heute Tallin), bei der König Valdemar II und das dänische Heer gegen die heidnischen Esten kämpften, fällt der Sage zufolge der Danebrog, die Flagge Dänemarks, von Himmel und ermöglicht den Dänen den Sieg.

15.6.1389     Die Schlacht auf dem Amselfeld (serbisch: Kosovo) begründet den serbischen Volksmythos gegen die osmanische Herrschaft.

15.6.1502     Christoph Columbus entdeckt die Karibik-Insel Martinique.

15.6.1520     Gegen Martin Luther wird in Rom eine Bulle verhängt. Papst Leo X erklärt ihn zum Ketzer.

15.6.1843     Geburtstag Edvard GRIEG, Komponist, Todestag 4.9.1907
Edvard Hagerup Grieg war ein norwegischer Pianist und Komponist der Romantik. Ab dem sechsten Lebensjahr erhielt er von der Mutter regelmäßig Klavierunterricht. Mit neun Jahren begann er erste eigene Kompositionen zu entwerfen. Aus seiner Jugendzeit sind viele Klavierstücke erhalten, die später teilweise in der Gesamtausgabe veröffentlicht worden sind. Er machte aus dem Ibsen-Drama „Peer Gynt“ eines der populärsten Orchesterstücke. Vor allem die „Morgenstimmung“ kennt jeder. Edvard Grieg starb am 4.9.1907 an einem Lungenemphysem.

15.6.1844     Charles GOODYEAR erhält ein Patent auf die Vulkanisation von Gummi

15.6.1864     Südlich von Washington wird der Nationalfriedhof ARLINGTON angelegt.

15.6.1894     Geburtstag Trygve GULBRANSSEN, Schriftsteller, Todestag 10.10.1962
Trygve Emanuel Gulbranssen war ein norwegischer Schriftsteller. Seine Björndal-Trilogie („Und ewig singen die Wälder“, „Das Erbe von Björndal“) wurde in über 30 Sprachen übersetzt und damit einer der größten Publikumserfolge der norwegischen Romanliteratur machte ihn welt­bekannt.

15.6.1917    Todestag Kristian BIRKELAND, Norweg. Wissenschaftler, Geburtstag 13.12.1867
Kristian Olaf Bernhard Birkeland, Geburtstag 13.12.1867 in Kristiania (heute: Oslo), Todestag 15.6.1917 in Tokio, war ein norwegischer Physiker, der seit 1898 einen Lehrstuhl an der Universität Oslo innehatte. Er wurde insgesamt siebenmal für den Physik-Nobelpreis vorgeschlagen, ohne jedoch die begehrte Auszeichnung zu erhalten.

15.6.1943     Geburtstag Johnny HALLYDAY, Musiker
Er war Frankreichs Rockmusiker der 1960er-Jahre. Bis heute verkaufte der langjährige Ehemann von Sängerin Sylvie Vartan 85 Mio. Platten.

15.6.1961     Der verlogene DDR-Staatschef Walter ULBRICHT behauptet: „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten!“ Beginn des Mauerbaus am 13.8.1961

15.6.1993     Todestag James HUNT, Rennfahrer, Geburtstag 29.8.1947
James Simon Wallis Hunt war ein britischer Automobilrennfahrer. Er nahm zwischen 1973 und 1979 an der Formel-1-Weltmeisterschaft teil, die er 1976 gegen Niki Lauda für sich entschied. 6 Grand-Prix-Siege im Jahr 1976 führten den McLaren-Ford-Fahrer in der Formel 1 zum WM-Titel, nur 1 Punkt vor Niki Lauda. James Hunt starb an einem Herzinfarkt.

15.6.1989     Todestag Viktor FRENCH, Schauspieler, Geburtstag 4.12.1934
Viktor Edwin French war Schauspieler und Regisseur. Seinen Durchbruch schaffte er mit einer Rolle in der amerikanischen Serie „Get Smart“. Es folgten regelmäßige Auftritte in Westernfilmen und -serien wie „Rauchende Colts“ und „Bonanza“, wo er vor allem Schurken und Halunken spielte. Durch Michael Landon erhielt er die Rolle des „Isaiah Edwards“ in der Familienserie „Unsere kleine Farm“, durch die sich sein Image änderte. Im Jahr 1984 wurde er erneut von seinem Freund Michael Landon engagiert. In der von Landon geschaffenen Serie „Ein Engel auf Erden“ spielte er einen ehemaligen Polizisten, dessen rauhes und verbittertes Weltbild durch den Engel „Jonathan Smith“ positiv beeinflußt wird. Im April 1989 erhielt French, der sein Leben lang ein starker Raucher war, die Diagnose Lungenkrebs im fortgeschrittenen Stadium. Kurz nach Ende der letzten Staffel von „Ein Engel auf Erden“ starb er an dieser Krankheit.

15.6.1997     Todestag Ella FITZGERALD, Jazzlegende, Geburtstag 25.4.1917
Die „First Lady of Jazz“ konnte keine Noten lesen, dafür aber über drei Oktaven singen. Gewann 13 Grammys. Berühmt: Ihre Bebop-Aufnahmen aus den 40ern.

15.6.2010     Todestag Heidi KABEL, Schauspielerin, Geburtstag 27.8.1914
Heidi Bertha Auguste Kabel war eine deutsche Volksschauspielerin und Sängerin. Sie gehört ohne Frage in die Reihe der Volksschauspielerinnen. Mit ihr und dem Ohnsorg-Theater kam das Plattdeutsche ins Fernsehen. Aber auch in TV-Serien verkörperte sie die resolute Norddeutsche.


                                                                                                                            





15.6.1894 Geburtstag Trygve GULBRANSSEN

Trygve GULBRANSSEN

15.6.1894     Geburtstag Trygve GULBRANSSEN, Schriftsteller, Todestag 10.10.1962
Trygve Emanuel Gulbranssen war ein norwegischer Schriftsteller. Seine Björndal-Trilogie („Und ewig singen die Wälder“, „Das Erbe von Björndal“) wurde in über 30 Sprachen übersetzt und damit einer der größten Publikumserfolge der norwegischen Romanliteratur machte ihn welt­bekannt.